Vom Lebensschmaus bis zum Fußballrausch
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Nach dem Partywochenende in Pretoria bei den anderen Freiwilligen, ging es für mich weiter mit einem Training von der Arbeit. Von Montag bis Freitag ging es zu dem Area Coordinator-Training von loveLife, wo die 9 ACs von Gauteng auf den bevorstehenden Abschluss ihres 2-jährigen Vertrages vorbereitet wurden, d.h. Reflektion der Arbeit, Vorbereitung auf die Zukunft, wie die Vorbereitung auf Bewerbungsschreiben und -gespräche , und die Definition und Bedeutung von Begriffen wie Erfolg. Dadurch bin ich wieder eine Woche aus dem Büro rausgekommen und durfte meine Arbeit auf andere Weise genießen. Neben der normalen Teilnahme für mich, habe ich aber auch im folgenden einen Bericht über dieses Training geschrieben, um erstens dieses an sich zu evaluieren, aber auch gleichzeitig festzustellen wie weit die Area-Coordinatoren sind um im weiteren Leben voran zu kommen und in wie fern man diese unterstützen muss (von Seiten loveLife’s).
Als ich dann Freitag gegen Mittag wieder nach Hause kam, meinte Thembisile ich bräuchte nicht zur Arbeit kommen, sondern könnte nach Hause….das kam aber dann doch ein wenig anders…. eine Arbeitskollegin Nokuthula, die bei uns im Haus wohnt, war total krank und konnte sich kaum bewegen….also bin ich mit ihr zunächst zum Arzt gegangen (kleines Kabuff in der Einkaufsstraße, Arzt normale Klamotten an, eher unsterile Atmosphäre und kaum Utensilien), welcher uns dann aber ins Krankenhaus geschickt hat…tja und dann ging das Warten los…wir sind direkt zur „Notaufnahme“ gegangen und durften uns dann nach einem Schnell-Check des Pulses etc. in die Warteschlange setzen, das hieß dann das ca. 15 Leute vor uns dran waren, die nur halb so krank wie Nokuthula aussahen…Nach einer Stunde, in der die Schlange nicht kürzer wurde, wurde ich nach meiner Frage wo denn der Arzt wäre angefaucht, das dieser in der Mittagspause sei und ich doch Geduld haben solle – oh Mann ich konnte es einfach nicht fassen, wo ich da gelandet bin, naja nach 2 weiteren Stunden warten, in denen die anderen Leute dran kamen, waren wir auch endlich an der Reihe. Was ich allerdings da noch nicht wusste war, dass dieser Arzt nur kurz Fragen stellt, um herauszustellen ob du noch einen Arzt sehen musst oder einfach nur Medikamente bekommst…tja und dann wurden wir zur nächsten Wartestelle geschickt. Obwohl diesmal nur 2 Leute vor uns waren, mussten wir trotzdem eine Stunde warten bis der Doktor Nokuthula untersuchen konnte…tja und so habe ich dann den ganzen Freitag von ca. 12 bis 18/19 Uhr im Krankenhaus verbracht, nene und im Endeffekt hat sie dann nur eine Infusion und Tabletten bekommen….nenene, also ich weiß schon, dass ich hier lieber nicht krank werde bzw. wo anders hingehe, da eigentlich die Versorgung in Krankheitsfällen besser sein soll;-)
Naja aber nun weiter mit etwas besserem: Am folgenden Samstag ging es mit einer anderen Freiwilligen aus Pretoria und 2 Südafrikanern quer durch die ganze Town von Joburg, um ein paar Fotos vom Stadtleben und den Graffitis, die es hier überall gibt, zu schießen. Das war echt mal wieder sehr cool und man merkt wirklich, dass der Spruch - wer in Joburg Auto fahren kann, kann in der ganzen Welt fahren – stimmt. Viel Verkehr, noch viel mehr Taxis (Minibusse), die einfach überall fahren wo und wie sie wollen, solange sie schnell ihr Ziel erreichen – tja und wenn man dann von 5 Taxis umgeben ist und jeder versucht weiterzukommen, kann man schnell verzweifeln, was natürlich fatal wäre und man niemals voran käme.
Was noch erwähnenswert ist, ist, dass ich den derzeitigen Präsidenten Südafrikas „Jacob Zuma“ live in Soweto gesehen habe, da dieser dort eine Rede gehalten hat. Eigentlich wollten wir nur zu dem Museum über den Schüleraufstand vom 16.06.1976, aber dann stand der nun seit ca. 2 Monaten regierende Präsident dort und sprach zum Volk des größten Townships Südafrikas. Eigentlich hatte ich gehofft noch Nelson Mandela zu treffen, aber leider war er nicht dabei und auch nicht an seinem alten Haus, das mittlerweile ein Museum ist;-)
Nach dem mehr touristischen Wochenende ging es am nächsten wieder ein wenig feiern. Simon und ich haben bei 2 Arbeitskollegen das Wochenende verbracht und sind mit diesen und deren Freunden zu einer Weinshow gegangen – war wirklich super, du bekommst mit Bezahlung des Eintritts dein Glas und kannst dann theoretisch den ganzen Tag rumgehen und Wein testen – also ich kann so etwas wirklich nur empfehlen;-)
Ach und was ich fast vergessen hätte: Ich habe wirklich einmal den Schritt zum Friseur gewagt um mir meine Haar abzuschneiden – unfassbar, aber war. Ich dachte mir, wenn nicht jetzt, wann dann. Also dann doch lieber jetzt einmal, bevor ich es echt niemals mache – aber macht euch selber ein Bild von meiner neuen Haarpracht…
Und so ging der Mai echt schnell um und es wurde Juni, welcher auch gestern zu Ende ging – unfassbar wie schnell die Zeit doch nun vergeht.
Als also noch knappe 3 Monate von meinem Südafrikaaufenthalt blieben, stand auch schon, das nächste und letzte Zwischenseminar an, an dem ich wohl einige der anderen Freiwilligen das letzte Mal in diesem Land gesehen habe, da wir das Endseminar nur zu viert haben, da die anderen ja später zurück fliegen als wir.
- Ist echt schon komisch wenn ich den letzten Absatz so durchlese, wie oft nun schon die Wortzusammenstellung „das letzte Mal“ auftritt, obwohl ich noch eine gewisse Zeit hier sein werde….aber gleichzeitig erinnert es mich auch wieder an ein sehr skurriles oder eher lustiges Gespräch in Deutschland kurz vor meinem Abflug, wo es darum ging, was ich wohl in den letzten Stunden etc. in Deutschland machen werde – diejenigen, die dabei waren, wissen um welches Thema es geht;-)
Naja auf jeden Fall das Zwischenseminar war soweit echt sehr schön, außer, dass wir unfassbar großes Pech hatten mit dem Wetter, da genau in der Woche der Winter in White River (im Nord-Osten von SA, nahe Krüger National Park) eintreten musste. Laut Aussagen war es die Woche zuvor noch ca.25° und als wir dann dort ankamen war es durchgehend bewölkt, eisig kalt und teilweise regnerisch…trotz dicken Anziehsachen, Schal und Jacken, haben wir alle tierisch gefroren und auch gar nicht erst überlegt eines dieser Kleidungsstücke während des Tages auszuziehen. Das ganze wurde dann auch noch viel extremer als wir am letzten Abend des Seminars eine Nachtfahrt im Krüger National Park gemacht haben – bewaffnet mit meinen Skisocken, den dicksten Sachen, die ich mit hatte, einem Schal um den Hals und einem um meinen Kopf, da ich keine Mütze hatte und einer Decke auf dem Schoß ging es auf die Tiersuche – der Anblick war echt zu geil wie jeder einzelne von uns seine Decke schön über dem Schoß liegen hatte und auch sonst dick eingepackt war – und das alles in „AFRIKA“, wo es doch eigentlich warm sein soll!!!!
Aber da wir so gut vorbereitet waren, konnten wir auch schön und ohne groß zu frieren nach den Tieren Ausschau halten, wofür wir in jedem Safarijeep 2 große Taschenlampen zur Hilfe hatten. Von unfassbar vielen Eulen, die mitten auf der Straße saßen, den obligatorischen Impalas (Antilopenart), die man wirklich überall im Krüger Park sieht, einem Kudu, unfassbar vielen Häufchen der Ausscheidung von den verschiedensten Tieren und einem Elefanten, kann man zwar nicht sagen, dass wir die erfolgreichsten während der 3-stündigen Nachtfahrt waren, aber dadurch das der eine Elefant für uns noch ein bisschen „Törööööö“ gemacht hat, waren wir zufrieden;)
Ja und dann war das Zwischenseminar auch schon nach schnellen 4 Tagen zu Ende und alle anderen sind zurück zu ihren Einsatzstellen gefahren. Für mich war der ganze Spaß aber noch nicht zu Ende, da ich mit Derya, eine andere Freiwillige, geplant hatte noch in den Krüger über das Wochenende zu gehen. Was sich wirklich mehr als gelohnt hat!!! Unsere Strecke führte uns von dem Phalaborwa Eintrittstor, wo wir mit unserem Mietwagen extra noch 3 Stunden hingefahren sind (nördliches-mittleres Gate), bis zum Orpen Gate am ersten Tag und von dort aus am zweiten Tag bis zum Paul Krüger Gate, was uns am Ende der 3 Tage auf gute 1000 gefahrene km gebracht hat!
Auch wenn das Wetter die Tage zuvor so schlecht war, hat dann im Park selber fast ununterbrochen die Sonne geschienen und da ich die ganze Zeit gefahren bin, bin ich auch nur auf der rechten Hälfte meines Körpers braun geworden;-) Aber nicht nur meine wiederkommende Blässe hat dieses Wetter gut getan, sondern auch den Tieren, da diese wieder aus ihren Verstecken herausgekrochen sind Somit hatten, wir das Glück, dass wir alle Tiere außer Nashörner und Hyänen in ihrer wahren Lebensumgebung sehen konnten. Es fing mit harmlosen Tieren, wie Kudus, Impalas, Vögeln und weiteren an. An Seen ging es dann eine Stufe weiter, dass wir Nilpferde, Schildkröten und sogar Krokodile gesehen haben. Das Tier, was ich unbedingt sehen wollte: die „Giraffe“ habe ich dann sogar dutzend Mal gesehen, mal mit Kollege Zebra oder Bruder Büffel oder auch alleine. Affen gab es natürlich auch wieder und meine Meinung, dass Affen blöd sind (siehe kleinen Zwischenfall (Taschenklau-versuch) während der GardenRoute), hat sich mal wieder bestätigt. Diesmal kam ein Affe, als Derya und ich nichts böses ahnend an einem Camp unser Mittagsbrot essen wollten, von hinten (direkt neben mir) auf den Tisch gesprungen, schnappte sich die Toast-tüte, sprang vom Tisch, verlor dabei allerdings die Tüte (vielleicht auch durch meinen aufgellenden Schrei) und machte sich aus dem Staub, so dass die Vögel nun alle ankamen und versuchten unser Brot aufzupicken…nenene, also das geht wirklich nicht – ich weiß einfach nicht was in denen vorgeht;-)
Tja aber so kamen wir auch mal in ganz nahen Kontakt mit den Tieren, da man manche Tiere kaum sehen oder erahnen kann, wenn man an ihnen vorbeifährt. Dieses haben wir auch bei den Geparden gemerkt, da wenn nicht schon 5 Autos an einer Stelle gestanden hätten, wären wir 100% vorbei gefahren. Selbst als uns erklärt wurde, dass 2 Geparden direkt im Schatten eines Baumes lägen und wir sogar ein Fernglas zum suchen ausgeliehen bekommen haben, konnte man sich die 2 Kreaturen nur erahnen. Nach 15 Minuten warten, stand einer dieser aber auf und dadurch konnten wir dann wirklich sagen: „Ja, wir haben Geparden gesehen“. Fast das gleiche war mit Leoparden – die Mutter hatte sich direkt im Gang eines Busches gelegt und das Kleine war 100 Meter davon entfernt in einem großen Gestrüpp am kundschaften. Aber da sich 30 Autos auf einer Brücke zusammen gefunden hatten, konnte man dieses auch nicht übergehen;-) Also immer merken, wenn irgendwo viele Autos stehen, weißt du was los ist;-)
Tja und damit fehlten auch nur noch die Löwen, die wir gleich 2-mal bestaunen durften. Am ersten Tag haben wir ca. eine halbe Stunde darauf gewartet, dass diese zurück von einem unüberblickbaren See zurückkommen, wo diese wohl 1 Stunde vorher hingegangen waren. Das Warten hat sich aber gelohnt, da dann ca. 10 Löwen angestiefelt kamen – die Mütter mit ihren Kleinen. Am Samstag kam es aber noch viel besser: Derya und ich fuhren an einer Stelle lang, wo es kurz bergab und dann bergauf ging, da dort ein Bachlauf war. Als wir direkt in der Kuhle standen hielten wir an, da nur ca. 20 Meter von uns entfernt ein Nilpferd gerade aus dem Wasser aufstand – ich mich natürlich total gefreut, weil wir bisher nur im Wasser liegende gesehen hatten und schoss ordentlich Fotos. Als ich dann fertig war, stand plötzlich hinter dem Nilpferd ein männlicher Löwe auf und lief in die entgegengesetzte Richtung unserer Fahrtrichtung. Wir total geschockt, dass wir ihn nicht gesehen hatten und schnell bergauf gefahren um dann dort zu drehen und dem Löwen zu folgen. Als wir gedreht und ich wieder in der Kuhle standen, lief der Löwe plötzlich hinter unserem Auto her und legte sich auf einen Steinberg – wir total happy und nachdem immer mehr Autos kamen um den Löwen zu bestaunen, beschloss ich ihnen Platz zu machen, da wir ja schon genug Fotos hatten;-) Als ich dann wieder die Kuhle hochgefahren bin und anfing zu drehen um wieder in die vorgesehene Richtung zu fahren, kamen plötzlich alle anderen Löwen aus dem Busch (der hinter unserem Auto war, da ich gerade quer auf der Straße stand um zu drehen)!!! Total krass, eigentlich wollten wir gerade einfach nur drehen und weiterfahren und dann tun uns die Löwen solch einen großen Gefallen und laufen alle direkt ca. 1 Meter vom Auto entfernt an uns vorbei – super geil!!!
Also schon alleine durch unser unfassbares Glück mit den Löwen hat sich unsere kleine Tour total gelohnt!!! Also dieser Urlaub war genauso wie die anderen, die ich in Südafrika hatte, wunderschön. Und somit kann ich nun wirklich sagen, dass ich alle Orte, Landschaften und Tiere, die ich in Südafrika sehen und erkunden wollte, miterleben durfte!!!
Aber nicht nur ich bin momentan am erkunden des südafrikanischen Kontinents sondern auch einige Touristen, da im Juni zur Einstimmung auf die WM der Confederations Cup stattfand. Somit wurde also fast jeden zweiten Tag Fußball geguckt, um einmal zu sehen wie weit Südafrika kommt – und wer hätte am Anfang gedacht, dass Bafana Bafana (Name des Teams in Zulu für „Boys, Boys“) es bis ins Halbfinale schafft!!!
Das haben Simon und ich uns natürlich auch nicht entgehen lassen wollen und somit ging es für uns zum Halbfinale Brasilien gegen Bafana Bafana. Das war genau das Spiel, was wir uns im Vorhinein gewünscht hatten, da als wir uns die Karten geholt haben noch überhaupt nicht feststand ob Südafrika wirklich weiterkommt. Das Spiel war auch noch praktischer Weise in Joburg und nur 10 Minuten Autofahrt von zu Hause. Das ganze Stadion war weiträumig abgesperrt, so dass nur noch ausgewählte Autos in die Nähe des Stadions kamen und man als normal sterblicher den Rest zu Fuß bestreiten musste. Schon auf dem Weg hörte man von allen Seiten das Gebrülle/Getröte der Vuvuzelas. Dieses Plastik-Gestell, dass eine riesen Tröte ergibt, ist wohl eines der Symbole Südafrikas, dass nach der WM nächstes Jahr niemand mehr vergisst – nicht nur weil es so laut ist, sondern auch, weil jeder zweite Südafrikaner nun eine solche besitzt und spätestens nächstes Jahr jeder Tourist.
Also auch wenn viel Kritik über Transportmittel und Unterkunft in bezug auf die WM nächstes Jahr noch bewältigt werden muss, hat sich Südafrika für mich zu einem guten Gastgeberland entwickelt. Neben dem Bau neuer Stadien, des Ausbaus einiger Transportwege, wie Buslinien und dem Gautrain, ein Direktzug zwischen Pretoria und Johannesburg (bisher kann man nur einen Zug nehmen, der nicht sehr sicher ist und ganze 1 ½ Stunden braucht, obwohl man mit dem Auto, wenn kein Verkehr ist, in 30-40 Minuten am Ziel sein kann), hat Südafrika auch die Sicherheitsmittel erhöht, somit waren im und um das abgesperrte Gebiet sogar berittene Polizisten unterwegs, die ich zuvor hier noch nie gesehen hatte. Also ich denke, wenn Südafrika noch weiterhin an sich arbeitet und die vielen Bauarbeiten beendet, kann nächstes Jahr eine WM ohne große Komplikationen stattfinden.
Aber zurück zu dem Spiel, zu dem Simon und ich gegangen sind: Als wir eine halbe Stunde vor dem Spiel uns direkt vor dem Stadion befunden haben, ging plötzlich Jogi Löw mit seinen Kollegen Oliver Bierhoff und (höchstwahrscheinlich – haben wir nicht genau gesehen) Matthias Sammer an uns vorbei – sehr wirr – aber die wollten sich bestimmt schon einmal auf nächstes Jahr einstellen und auf das im September stattfindende Spiel in Deutschland (Südafrika – Deutschland).
Zum Spiel selber kann ich nur sagen, dass Südafrika echt super gut gespielt hat und ich ihnen die Verlängerung gegönnt hätte; aber dann meinte Brasilien doch 3 Minuten vor Schluss noch ein Tor zu schießen…oh man, dass war echt ein bisschen niederschlagend, v.a. weil nach dem Spiel niemand gefeiert hat, noch nicht einmal die Brasilienfans!!! Sonst war die Stimmung im Stadion echt gut und es wurde ordentlich Südafrika mit Vuvuzela und allem unterstützt!!! Trotz des Verlustes hat Südafrika im Verlaufe des ganzen Cups gezeigt, dass sie nicht so einfach auf die Schulter genommen werden können und man Acht haben sollte. Vor allem nach den unfassbaren Einlagen beim Spiel um den 3. Platz, hat Südafrika noch einmal alle Register gezogen – „Haaaalllloooo ein Tor in der letzten Sekunde des Spiels damit Verlängerung ist – krass“ – also man kann gespannt sein auf nächstes Jahr.
Tja und das war eigentlich so das letzte große High-Light, was ich hatte; letzte Woche ist nichts Großes mehr passiert, außer dass ich an einem Tag nach Pretoria gefahren bin um dort mit den groundBREAKERN wieder eine Programm-Evaluierung zu machen (was ich heute auch noch einmal wo anders machen werde). Das Wochenende war auch ruhig, da es ja dieses Wochenende wieder etwas runder gehen soll;-)
Tja und somit seid ihr wieder auf dem neuesten Stand und ich werde wieder versuchen ein wenig häufiger zu schreiben, da ich echt merke, dass es mir immer extrem schwer fällt anzufangen, wenn ich so viel zu berichten habe.
Für alle, die nun Ferien haben viel Spaß!!! Ich will auch wieder Sonne oder mehr warmes Wetter (ist echt zu kalt jetzt – letzte Nacht 2° und heute max. 15°)!!!
Have a good one!

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